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NFLSpielbericht

Goff und Gibbs kontern Jets-Aufholjagd beim 31-24 der Lions

Detroits effizientes Passspiel lieferte die entscheidende Antwort, nachdem New York einen 14-Punkte-Rückstand im vierten Viertel aufgeholt hatte.

3 Min. Lesezeit

Ende

Spielkarte: New York Jets 24, Detroit Lions 31, mit dem Topspieler jedes Teams

Detroits schnelle Antwort

Die Jets hatten gerade einen Rückstand von 14 Punkten aufgeholt, doch Jared Goff und die Lions antworteten mit dem Drive, der diesen Sonntag, 27. September, prägte. Detroit schlug New York im Ford Field 31-24, nachdem Goff 2:25 vor Schluss Jahmyr Gibbs für den entscheidenden 11-Yard-Touchdown gefunden hatte.

New York hatte bei 4:06 zum 24-24 ausgeglichen, als ein Review Garrett Wilsons Catch an der 1 in einen 23-Yard-Touchdown umwandelte und Geno Smith die Two-Point-Conversion anbrachte. Diese Sequenz hob die Siegwahrscheinlichkeit der Jets von 9,9 % auf 38,6 %, der größte Umschwung des Spiels zugunsten New Yorks.

Detroit ließ den Gleichstand nicht lange stehen. In einer Serie über vier Spielzüge, 65 Yards und 1:41 Minuten bediente Goff Isaac TeSlaa für 49 Yards bis an die 16 von New York, ein Pass, der die Siegwahrscheinlichkeit der Lions von 66,4 % auf 79,9 % hob. Dann fand Goff Gibbs mit einem kurzen Wurf zum Führungs-Touchdown zum 31-24.

Die Jets hatten noch einen letzten Ballbesitz, doch der endete 0:51 vor Schluss, als Smith für einen Raumverlust von 13 Yards gesackt wurde und an der 41 von Detroit den Ball verlor. Detroit eroberte ihn, und seine Siegwahrscheinlichkeit sprang mit dem Takeaway von 88,9 % auf 99,9 %.

Aus einer knappen Führung wurden 14 Punkte

Das Spiel begann mit fünf Punts, ehe Detroit früh im zweiten Viertel mit einem 30-Yard-Field-Goal endlich durchbrach. New York antwortete mit einem Drive über sieben Spielzüge und 74 Yards, gekrönt von einem 24-Yard-Touchdownpass zum 7-3 bei noch 5:33 Minuten in der ersten Hälfte.

Goffs Antwort brachte den offensiven Rhythmus, den Detroit brauchen würde. Die Lions legten in 12 Spielzügen und 3:50 Minuten 53 Yards zurück und schlossen mit einem 4-Yard-Touchdownpass zur 10-7-Pausenführung ab.

Nach der Pause hatte Detroit seine stärkste Phase. Gibbs lief 17 Yards zum Touchdown und vollendete einen Eröffnungsdrive über sieben Spielzüge und 80 Yards, und nachdem New York mit einem 42-Yard-Field-Goal auf 17-10 verkürzt hatte, verbrauchte Detroit bei einem Marsch über 13 Spielzüge und 62 Yards 6:19 Minuten. Gibbs’ 1-Yard-Touchdown bedeutete bei noch 14:57 Minuten im vierten Viertel das 24-10.

New Yorks erste Antwort im vierten Viertel war stark, aber unvollständig: Smith führte einen Touchdown-Drive über 10 Spielzüge und 80 Yards an, doch der Pass zur Two-Point-Conversion auf Wilson kam nicht an. Detroit gab den Ball danach mit einem Turnover on Downs ab und verschaffte den Jets die Feldposition und die Gelegenheit, die sie zum Ausgleich nutzten.

Effizientes Passspiel trug Detroit

Detroit erzielte bei 63 Spielzügen 400 Yards aus Pass- und Laufspiel, und seine 0,21 EPA pro Spielzug erklären, warum die Scoring-Drives immer wieder kamen. EPA, Expected Points Added, misst, wie stark ein Spielzug die Punkteaussichten eines Teams verbessert; Detroits Passspiel kam auf 0,42 EPA pro Spielzug, New Yorks auf 0,23.

Die Lions hatten zudem eine Erfolgsquote von 60 % – 60 % ihrer Spielzüge brachten positives EPA –, die Jets lagen bei 53 %. Goff brachte 25 von 32 für 269 Yards und zwei Touchdowns ohne Interception an und gab Detroit immer wieder effiziente Antworten, obwohl das Rushing-EPA pro Spielzug bei -0,04 lag.

Gibbs sorgte für die Abschlüsse mit 20 Läufen für 99 Yards und zwei Lauf-Touchdowns und fing dann den entscheidenden Touchdown. TeSlaa hatte nur drei Receptions, doch zu seinen 66 Yards gehörte der 49-Yard-Pass, der den letzten Score vorbereitete.

Smith brachte 31 von 37 für 321 Yards und drei Touchdowns an, Wilson sammelte 10 Catches für 107 Yards und den per Review bestätigten Ausgleichs-Touchdown. Doch New York kam nur auf 58 Rushing Yards und -0,22 Rushing-EPA pro Spielzug und ließ fünf Sacks zu; der letzte davon führte zum einzigen Turnover.

Wie es weitergeht

Detroit steht bei 2-1 und reist am Sonntag, 4. Oktober, zu den Carolina Panthers. Die Jets stehen bei 1-2 und reisen am Sonntag, 4. Oktober, zu den Chicago Bears.

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Mit Hilfe von KI aus Daten von Keel Stats geschrieben und vor der Veröffentlichung von der Redaktion geprüft.

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