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NFLSpielbericht

Colts drehen eine 36,2-%-Chance in ein 19-17

Daniel Jones’ 20-Yard-Pass bereitete das entscheidende Field Goal vor, nachdem Houston kurz die Kontrolle übernommen hatte; Indianapolis’ Passspiel gab den Ausschlag.

3 Min. Lesezeit

Ende

Spielkarte: Houston Texans 17, Indianapolis Colts 19, mit dem Topspieler jedes Teams

Ein Kick zum Schluss

Die Indianapolis Colts hatten 1:43 vor Schluss eine Siegwahrscheinlichkeit von 36,2 % und fanden dann den Pass und den Kick, die das 19-17 gegen die Houston Texans im Lucas Oil Stadium entschieden. Ein 20-Yard-Pass von Daniel Jones brachte Indianapolis in Position für ein 53-Yard-Field-Goal 0:16 vor dem Ende, das aus einer Colts-Chance von 67,3 % vor dem Kick 99,8 % danach machte.

Houston war gerade mit einem 1-Yard-Lauf-Touchdown 1:48 vor Schluss zum ersten und einzigen Mal in Führung gegangen, 17-16. Die Colts antworteten in sechs Spielzügen und 1:32 Minuten, und geprägt wurde der letzte Ballbesitz von Jones’ tiefem Pass durch die Mitte bis an die 45 von Houston vor dem Siegkick.

Indianapolis baut auf – und verspielt es beinahe

Die Colts gestalteten einen Großteil der ersten Hälfte so, wie sie es wollten: lange Ballbesitze, gute Feldposition und ein Passspiel, das die Chains bewegte. Nach einem Fumble im ersten Drive setzte Indianapolis eine Serie über 14 Spielzüge und 48 Yards für ein 39-Yard-Field-Goal zusammen und startete spät im ersten Viertel einen Drive über 12 Spielzüge und 69 Yards, der früh im zweiten Viertel mit einem 6-Yard-Touchdownpass endete.

Houstons Antwort war ebenso methodisch. C.J. Stroud führte einen Marsch über 13 Spielzüge und 68 Yards an, der 6:34 Minuten verbrauchte und mit einem 1-Yard-Touchdownpass zum 10-7 endete. Indianapolis antwortete 1:03 vor der Pause mit einem 58-Yard-Field-Goal, doch ein Drive, der 0:30 vor Ende des zweiten Viertels begann, endete schließlich mit einer Interception.

Im dritten Viertel fanden beide Offenses wenig, bis die Colts den Ballbesitz des Spiels zusammensetzten, der am meisten Zeit von der Uhr nahm. Ihr Drive über 15 Spielzüge und 51 Yards dauerte über das dritte und vierte Viertel hinweg 8:33 Minuten und brachte ein 37-Yard-Field-Goal zum 16-7. Damit führte Indianapolis zum zweiten Mal zweistellig, doch entschieden war das Spiel noch nicht.

Stroud und die Texans kämpften sich mit einem 28-Yard-Pass auf Xavier Hutchinson zurück, dessen drei Catches 51 Yards brachten. Houstons nächste zwei Drives führten über 71 Yards in 10 Spielzügen zu einem 24-Yard-Field-Goal und nach einem Fumble von Indianapolis über 54 Yards in sieben Spielzügen zum Führungs-Touchdown. Die Texans leisteten sich keinen Turnover, doch ihre Führung hielt nur 1:32 Minuten.

Der Vorteil im Passspiel hielt

Jones brachte 24 von 36 Pässen für 235 Yards, einen Touchdown und eine Interception an, und seine 0,32 Passing-EPA pro Spielzug waren der deutlichste offensive Vorteil auf dem Platz. EPA, Expected Points Added, misst, wie stark ein Spielzug die zu erwartenden Punkte eines Teams verändert; Indianapolis schuf durch die Luft positiven Wert, auch wenn sein Gesamt-EPA pro Spielzug bei -0,06 lag.

Die Colts hatten bei 52 % ihrer Snaps einen Spielzug mit positivem EPA, Houston bei 46 %. Diese Erfolgsquote ist der Anteil der Spielzüge, die Expected Points hinzufügen, und sie erklärt, warum Indianapolis 67 Spielzüge gegenüber Houstons 50 laufen und 324 Yards aus Pass- und Laufspiel gewinnen konnte. Josh Downs steuerte beim ersten Scoring-Drive einen 24-Yard-Catch bei und beendete das Spiel mit fünf Receptions für 77 Yards.

Indianapolis’ Laufspiel war weniger verlässlich und kam trotz Jonathan Taylors 23 Läufen für 68 Yards auf -0,52 Rushing-EPA pro Spielzug. Houston hatte das umgekehrte Profil: Sein Laufspiel kam auf 0,16 EPA pro Spielzug, Strouds Passspiel auf -0,23. Will Anderson Jr. setzte Jones unter Druck und kam auf drei Sacks, doch DeForest Buckners zwei Sacks halfen, Stroud bei 167 Passing Yards zu halten.

Wie es weitergeht

Die Colts gehen mit 1-2 aus Woche 3 und gastieren am Sonntag, 4. Oktober, bei den Washington Commanders. Die Texans fallen auf 0-3 und empfangen am Sonntag, 4. Oktober, die Dallas Cowboys.

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Mit Hilfe von KI aus Daten von Keel Stats geschrieben und vor der Veröffentlichung von der Redaktion geprüft.

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